Neu-Noir – Eine Stadt ohne Gnade

Neu-Noir erhebt sich aus einem uralten Steinbruch, eine Stadt voller Lichter, durchzogen von den Strömen der Gefühle und dem Feuer der Existenz. Die engen Gassen und weiten Plätze sind erfüllt vom Glimmen der Gaslaternen, den elektrischen Funken der Straßenbahnen und den flackernden Werbetafeln, die mit gedruckten Versprechungen die Wände der Stadt überziehen. Ihre Botschaften sind in schwerem Papier oder bemaltem Holz verewigt, beleuchtet von schwankendem Licht, das mehr Schatten wirft, als es erhellt. Zwischen all diesen Lichtern dringt Musik aus den hellen Tanzhäusern und verliert sich in den dunklen Gassen. Ein ewiger Kontrast – das Lachen der Feiernden, das Klirren der Gläser, die treibenden Rhythmen, die über den Asphalt pulsieren, während in den Schatten der Stadt jene verschwinden, die das Licht nicht mehr tragen konnte. Jeder in Neu-Noir trägt seinen Teil zu diesem Licht bei – sei es durch Taten, Träume oder Verzweiflung. Doch wenn eines dieser Lichter erlischt, ändert sich nichts. Die Stadt bleibt genauso hell wie zuvor.

 Klassen in Neu-Noir

Jeder in Neu-Noir spielt seine Rolle – sei es als Jäger oder Gejagter, als Macher oder Getriebener. Hier gibt es keine Helden, nur Überlebende.